Das Studium der Auserwählten muss nicht sein.

In: Karriere|Ratgeber

26. Okt 2011

Das Studium der Auserwählten muss nicht sein.

Medizin

Wer selbst Kinder hat, die nach dem Abitur mit ihrem Studium anfangen werden, wird sicherlich wie ich aufmerksam die Entwicklung an den Universitäten in Deutschland verfolgt haben. Studieren wird immer teurer und die Beschränkungen für den Studienplatz werden immer höher gesetzt. Natürlich gab es schon immer einige Studienfächer, die aufgrund ihrer Beliebtheit einen Numerus Clausus (NC) verpasst bekommen haben, darunter die Studienfächer Medizin und Psychologie. Doch nicht immer ist die Abiturnote die perfekte Absicherung, dass ein Studium für den zukünftigen Studenten das Richtige ist. Viel zu oft werden ideale Bewerber für zum Beispiel Medizin und Psychologie abgelehnt, da der NC zu hoch liegt. Allerdings gibt es auch Möglichkeiten, um sich seinen Studienplatz zu erkämpfen. Eine solche wäre die Studienplatzklage.

Geklagt- Aber erfolgreich

Natürlich ist es als Privatperson nicht leicht, bei dem Dschungel an Informationen und Paragraphen den Durchblick zu behalten. Damit eine Studienplatzklage erfolgreich ist, sollten Sie auf professionelle Unterstützung bauen. Auf http://www.studienplatzklage.de finden sich kostenlos bereits einige wichtige Aspekte, um mit einer Klage einen begehrten Studienplatz in Medizin oder Psychologie sowie einigen weiteren NC beschränkten Studiengängen zu erhalten. Hier wird versucht, Klarheit in das Wirrwarr von Informationen zu bringen und das auf übersichtliche Art und Weise.

Was muss bei Psychologie und Medizin beachtet werden?

Vor allem die Studiengänge Medizin und Psychologie führen die Liste bei der Anzahl der Studienplatzklagen an. Studienplatzklage.de empfiehlt daher gerade für einen Platz in Medizin mehrere Verfahren an verschiedenen Hochschulen zur gleichen Zeit zu führen, ein “Rundschlagverfahren”. Außerdem wäre auch eine Klage um einen Platz in Zahnmedizin möglich, da die beiden Studiengänge strukturell vergleichbar sind und dadurch auch ein Quereinstieg von Zahnmedizin in die Medizin möglich wäre.

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