Der Griff – ein ästhetischer und ergonomischer FaktorZwar ernähre ich mich seit längerem vegan, aber als Käsefan werde ich

In: Firmenporträt|sonstiges Technik

30. Dez 2014

Zwar ernähre ich mich seit längerem vegan, aber als Käsefan werde ich immer wieder rückfällig und habe meine alten Käsemesser behalten – ein Käsemesser mit Wellenschliff und zwei Spitzen vorne für Weichkäse, einen einfachen Edelstahl-Käsehobel und ein Käsebeil. Mit modernen, technisch anspruchsvoll gearbeiteten Käsemessern, wie man sie auf auf http://www.gabelerie.de/Kaesemesser:::185.html findet, habe ich jedoch die besten Erfahrungen gemacht.

Die Klinge muss stimmen

Durch Aussparungen in der Klinge werden beim modernen Weichkäsemesser Anhaftungen weitgehend vermieden, daher mag ich sie sehr. Die zwei Spitzen zum Aufnehmen von Scheiben sind sehr praktisch.

Beim Käsehobel für festere Sorten ist wichtig, dass die Behandlung des Stahls ein Ankleben verhindert. Da ich in dieser Hinsicht Käseharfen sehr nützlich finde, bin ich allerdings ein Fan von Mischformen aus Drahtharfe und Hobel, der Käsehobel erleichtert hierbei ein gleichmäßiges Schneiden.

Beim Käsebeil kommt es wegen der großen Fläche besonders auf guten Schliff und spezielle Bearbeitung an, damit es nicht stecken bleibt. Zum Teilen großer, fester Käselaibe bevorzuge ich ohnehin ein langes scharfes Messer mit zwei Griffen wie das auf der Website abgebildete, das entsprechend Kraft spart.

Der Griff – ein ästhetischer und ergonomischer Faktor

Käsemesser müssen sich gut anfühlen und schön aussehen, da sie mit auf den Tisch kommen. Ich persönlich mag daher Holz. Griffe aus Kunststoff sind zwar spülmaschinengeeignet, aber Anhaftungen lassen sich per Hand meist besser entfernen. Wichtig ist – vor allem für Profis – , dass die Griffe gut in der Hand liegen. (Schmerzpatienten wie ich haben bei festeren Sorten größere Probleme und sollten besser über die Anschaffung eines gelenkschonenden Messers mit ergonomischem Griff nachdenken.)

Kommentarfunktion abgeschaltet.

Photostream